Leben mit Demenz

Menschen mit kognitiven Einschränkungen und demenziellen Veränderungenim im Alltag zu begleiten, ihnen ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln sind Grundsätze all unserer Handlungen.

Aber was ist Demenz eigentlich? Welche Phasen gibt es und was kann ich als Angehörige oder Angehöriger tun? Welche Hilfen gibt es für pflegende Angehörige? Wie kann das Leben nach der Diagnose gestaltet werden? u.v.m.

Mit unserer Serie möchten wir Betroffenen und Angehörigen das Thema Demenz näherbringen und im Umgang mit kognitiven Veränderungen und Demenz unterstützen.

Häusliche oder stationäre Pflege und Betreuung?

Im heutigen Beitrag unserer Serien Leben mit Demenz stellen wir die Frage: "Häusliche oder stationäre Betreuung und Pflege?". Mit dem Pflegestärkungsgesetz hat die Bundesregierung die häusliche Pflege in Deutschland seit 2015 Schritt für Schritt gestärkt. Das Ziel der neuen Gesetzgebungen ist und war es die Leistungen der Pflegeversicherungen für häusliche Pflege zu erhöhen, um für Seniorinnen und Senioren die Unterstützung und Pflege in den eigenen vier Wänden, für so lange wie möglich, sicherzustellen. Doch welche ist die beste Wahl für Sie oder Ihren Angehörigen?

Teil 11: Häusliche oder stationäre Pflege und Betreuung?

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Neue Technologien unterstützen die Betreuung

Neue Technologien unterstützen unser Leben an vielen Stellen, so auch Betroffene und Betreuer von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und dementiellen Veränderungen.

Auch im Kurstift finden iPad und Co Einsatz und Dank der Vielzahl an Bildern, Liedern, Texten und kurzen Filmen ist es uns möglich ganz individuell persönliche und emotionale Erinnerungen bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnen zu wecken und schöne Momente zu bereiten.

Teil 10: Neue Technologien unterstützen die Betreuung

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Erinnerungsarbeit und Medizin auf vier Pfoten

Wenn sich an Demenz erkrankte Menschen in ihre eigene Welt zurückziehen, zu der Pflegekräfte und Angehörige kaum noch Zugang finden, können Tiere Mittler sein. Hunde äußern ihre Zuneigung ganz direkt - durch Schwanzwedeln, Anstupsen oder Anschmiegen.

Mensch und Tier verständigen sich auf einer tiefen emotionalen Ebene, die von der Krankheit nicht betroffen ist. Erfahren Sie mehr über die Unterstützung unserer vierpfotigen Therapeuten und wir sie uns bei der Betreuung unserer Bewohnerinnen und Bewohner unterstützen.

Teil 9: Erinnerungsarbeit und Medizin auf vier Pfoten

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Unser Betreuungs- und Versorgungskonzept für Menschen mit Demenz und kognitiven Veränderungen

In unserem heutigen Beitrag möchten wir Ihnen das Betreuungs- und Versorgungskonzept des Kurstift Bad Homburg für Menschen mit Demenz und kognitiven Veränderungen näherbringen. Unser Betreuungskonzept basiert auf dem Versprechen, dass die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche unserer Bewohnerinnen und Bewohner immer im Mittelpunkt all unseres Handelns stehen. Um die uns anvertrauten Menschen ganz individuell zu betreuen, nehmen wir uns Zeit. Wir möchten den Menschen verstehen, seine Gewohnheiten und seine Biographie kennenlernen.

Erfahren Sie mehr über unsere Form der Betreuung.

Teil 8: Unser Betreuungs- und Versorgungskonzept

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Tipps für den Alltag

Ergänzend zu unserem letzten Artikel „Wie kann das Leben nach der Diagnose gestaltet werden?“ möchten wir Ihnen heute allgemeine Alltagshilfen und Tipps an die Hand geben, die das Leben für die Betroffenen und Angehörigen etwas erleichtern. Wie können Sie sich Gedächtnisstützen zu Nutze machen, auch ohne Auto mobil bleiben oder Ihren Alltag strukturieren? Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft bietet hierzu auch Vorlagen und Checklisten an, die Sie dabei unterstützen Ihren Alltag zu vereinfachen.

Teil 7a - Tipps für den Alltag

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Wie kann das Leben nach der Diagnose gestaltet werden?

Heute möchten wir einen Text mit Ihnen teilen, der auf das Leben nach der Diagnose Demenz eingeht, denn für die meisten Menschen mit Demenz und ihre Familien bedeutet die Diagnose Demenz zunächst einmal einen Schock.

Wir berücksichtigen die unterschiedlichen Lebensbereiche, denn es ist für alle Beteiligten hilfreich die Wünsche und Bedürfnisse der Betroffenen zu kennen. Einfache praktische Tipps für die Gestaltung des Alltags haben wir dann im nächsten Teil dieser Serie für Sie zusammengestellt.

Teil 7 - Wie kann das Diagnose gestaltet werfen

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Kontakt

Kurstift Bad Homburg gGmbH
Kaiser-Friedrich-Promenade 57a
61348 Bad Homburg v. d. Höhe

Telefon: (06172) 409-0
Telefax: (06172) 409-740
E-Mail: bhg-info(at)kurstifte.de