Leben mit Demenz

Menschen mit kognitiven Einschränkungen und demenziellen Veränderungenim im Alltag zu begleiten, ihnen ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln sind Grundsätze all unserer Handlungen.

Aber was ist Demenz eigentlich? Welche Phasen gibt es und was kann ich als Angehörige oder Angehöriger tun? Welche Hilfen gibt es für pflegende Angehörige? Wie kann das Leben nach der Diagnose gestaltet werden? u.v.m.

Mit unserer Serie möchten wir Betroffenen und Angehörigen das Thema Demenz näherbringen und im Umgang mit kognitiven Veränderungen und Demenz unterstützen.

Kommunikationshilfen für Angehörige

Die Kommunikation mit Menschen mit einer Demenz oder kognitiven Veränderungen kann für Angehörige, Freunde und Pflegende oftmals zur Herausforderung werden. Daher möchten wir uns heute dem Thema „Kommunikation und Körperkontakt“ widmen und Ihnen ein wenig Hilfestellung geben.

Wir geben  Ihnen wertvolle Hinweise, die Ihnen die Kommunikation mit Menschen mit kognitiven Einschränkungen und demenziellen Veränderungen erleichtern.

Teil 5 - Kommunikationshilfen für Angehörige

 

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Diagnose Demenz: Was kann ich selbst, was können Angehörige tun?

Sie sehen sich selbst plötzlich mit der Diagnose Demenz konfrontiert? Oder haben Sie erfahren, dass ein lieber Angehöriger die Diagnose Demenz erhalten hat? Sie fühlen sich hilflos oder möchten unterstützen, wissen aber nicht wie? Sie fragen sich, wie sich Ihre Beziehung zu Ihren Lieben von nun an verändern wird oder verändert solllte?

Information und Hilfestellungen finden Sie in dem nachfolgenden Artikel.

Teil 4 - Was kann ich selbst, was können Angehörige tun?

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Die Reise

Im dritten Teil unserer Serie „Leben mit Demenz“, möchten wir Sie mit auf eine Reise nehmen. Diese Reise hat schon vielen Menschen unterstützt etwas besser zu verstehen, was im Inneren eines lieben Familienmitglieds oder Freundes vorgeht, in dessen Leben die Demenz oder kognitive Veränderungen Einzug gehalten haben.

Teil 3 - Die Reise

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Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Es kann charmant sein, ein bisschen vergesslich zu sein und gleichermaßen können Störungen des Kurzzeitgedächtnisses im häuslichen Leben sehr gefährlich werden. Hinweise warum die Diagnose so wichtig ist und wann man den Arzt seines Vertrauens konsultierne sollte lesen Sie bitte im Teil 2 unserer Serie.

Teil 2 - Wann ist der richtige Zeitpunkt?

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Was versteht man unter Demenz?

Was ist Demenz eigentlich? Welche Phasen gibt es und was kann ich als Angehörige/r tun? Welche Hilfen gibt es für pflegende Angehörige? Wie kann das Leben nach der Diagnose gestaltet werden? Erste Informationen und Hilfestellungen erhalten Sie in diesem Artikel.

Teil 1 - Was versteht man unter Demenz?

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Kontakt

Kurstift Bad Homburg gGmbH
Kaiser-Friedrich-Promenade 57a
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