Archiv – Neues aus dem Kurstift

Hier haben wir für Sie die älteren Berichte über ausgewählte Veranstaltungen und Neuigkeiten aus dem Kurstift archiviert. Viel Spaß beim Stöbern.

Vortrag zur Immobilie im Alter

"Immobilie im Alter: Verkaufen oder behalten?“ war der Titel des gestrigen Vortrags. Frau Silke Asendorf, Immobilienmaklerin bei der der Firma „von Poll Immobilien“ und Dr. Steffen Hutzel als Rechtsanwalt und Notar erklärten den interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern, was es zu beachten gilt, wenn Eigentum vererbt, veräußert oder vermietet werden will.

Viele Fragen konnten an diesem Abend von den beiden Fachleuten beantwortet werden. Schön, dass es nicht nur ein fachlicher Vortrag blieb, sondern dieser auch durch Geschichten aus dem wahren Leben des Immobiliengeschäftes aufgelockert wurde. Im Anschluss an die Veranstaltung standen Frau Asendorf und Herr Dr. Hutzel einzelnen Bewohnern auch noch für private Fragen zu diesem Thema zur Verfügung.

Wir danken Frau Asendorf und Herr Dr. Hutzel für diesen kurzweiligen Vortrag.

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Audrey's Online-Tagebuch

Alles begann mit einem kurzen Flirt, der bald zur ganz großen Liebe wurde. Und wo die Liebe hinfällt, da wird mit ganzem Herzen gehandelt. Und so zog die jüngste “Bewohnerin” im Herbst 2019 im Kurstift ein. Sie war damals erst drei Monate alt, hat weiches, helles Fell und einen unwiderstehlichen Blick. Audrey, die kleine Retriever Dame, möchte später eine Therapeutin auf vier Pfoten werden und muss dafür viel lernen. Von heute an wird Audrey Sie  auf dem Laufenden halten, gemeinsam mit Ihnen auf ihre ersten Lebenswochen und -monate zurückblicken und Sie an ihrem Leben teilhaben lassen.

Online-Tagebuch

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Wir begrüßen das neue Jahrzehnt!

Kaum lagen die Weihnachtsfeiertage hinter uns, schon lud das Kurstift seine Bewohnerinnen und Bewohner zum Jahreswechsel in das festlich geschmückte Kaminzimmer ein. Wie bereits im vergangenen Jahr begleitet das „Ensemble Nostalgie“ die Feierlichkeit musikalisch. Spätestens nach dem ersten Gläschen Sekt zur Begrüßung begannen fröhliche Unterhaltungen an allen Tischen und auch die gerade erst eingezogenen Bewohnerinnen und Bewohner fühlten sich willkommen und lernten schnell ihre Tischnachbarn kennen.

Strahlende Gesichter sahen wir auch beim Servieren der Gourmetteller, die unser Küchenchef mit den Kollegen in unserer neuen Küche zauberte. Da war für jeden Geschmack etwas dabei und der Gaumenschmaus war eine gute Grundlage für einen feucht-fröhlichen Abend. Was mit zaghaftem Schunkeln und Mitklatschen begann, endete schließlich in einer langen Polonaise durch das Kaminzimmer. Auch wenn die Bewohnerinnen und Bewohner danach erstmal wieder etwas erschöpft an ihren Tischen Platz nahmen, so hatte sich die gute Stimmung breitgemacht und es gab niemanden, der nicht fröhlich Richtung Jahreswechsel blickte.

Wir danken Frau Silbereisen und Herrn Bielaczek alias „Ensemble Nostalgie“ für das musikalische Gespür stets die Stimmung ihrer Gäste aufzugreifen und diese sogar zum Tanzen zu bewegen. Die entstandenen Fotos lassen nur erahnen, wieviel Freude wir alle an diesem Abend hatten. Das neue Jahr 2020 kann gerne so fröhlich und beschwingt weiter gehen…

Wir wünschen Ihnen nochmals ein gesundes und glückliches neues Jahr und Jahrzehnt.

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Ein letzter Rückblick auf die Weihnachtszeit 2019

Wir möchten heute doch noch einmal einen kurzen Blick in das Jahr 2019 werfen, denn kurz vor Weihnachten stimmte uns die weit über die Grenzen Hessens hinaus bekannte „Wiesbadener Juristenband“ mit einigen amerikanischen aber auch deutschen Weihnachtsliedern auf das zu diesem Zeitpunkt nahende Weihnachtsfest ein. Das Restaurant des Kurstifts war gut besucht und schon nach kurzer Zeit zuckte wenigstens die Fußspitze eines jeden Gastes im Takt der Musik mit.

Die Musiker begeisterten mit einer fantastischen „Louis Armstrong“ Stimme kombiniert mit Soli von Saxophon, Bass, Schlagzeug, Trompete und Klavier, die das Publikum auch mit viel Applaus bedachte. Auch darin spiegelt sich die Routine und das Können einer Jazzband, die bereits seit 46 Jahren zusammenspielt. Bekannte Weihnachtslieder wie „Jingle Bells“, „Dreaming of a white Christmas“, aber auch „What a wonderful World” ließen manch einen Bewohner sogar mitsingen. Für eine Bewohnerin wird dieser Abend jedoch noch unvergesslicher bleiben. Sie bekam zu Beginn der Veranstaltung spontan ein Geburtstagsständchen gespielt, was Sie sowohl rührte als auch zum Tanzen brachte.

Wir danken der Wiesbadener Juristenband für diese musikalische Entspannung in der sonst eher unruhigen und sehr lebendigen, Vorweihnachtszeit und freuen uns auf ein Wiedersehen beim Sommerfest 2020.

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Wir wünschen ein besinnliches Weihnachtsfest

Weihnachten steht vor der Tür und ein abwechslungsreiches Jahr neigt sich dem Ende.

Zum Jahreswechsel wünschen wir Ihnen die Stille für den Blick nach innen, fröhliche Stunden im Kreise Ihrer Lieben und ein harmonisches Beisammensein.

Wir wünschen unseren Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Angehörigen, Freunden und Partnern ein friedvolles Weihnachtsfest und für das neue Jahr Gesundheit, Zufriedenheit und wundervolle Momente.

Ihr Kurstift-Team

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Vorweihnachtszeit im Kurstift

Auch in diesem Jahr fand ganz traditionell der Adventsbasar im Kurstift statt. Von 11-16:00 Uhr hatten Bewohner und Gäste des Hauses die Gelegenheit im weihnachtlich dekorierten Foyer und Kaminzimmer zu bummeln, zu schauen und natürlich auch zu kaufen. Das Angebot war vielseitig, für jeden war was dabei. Wie immer hatten viele fleißige Hände gestrickt, gestickt, genäht, gebacken und gewerkelt.

Auch die Bewohner des Stationären Bereichs hatten mit großem Eifer kleine Dinge gebastelt, die zu Gunsten der Frankfurter Kinderkrebshilfe verkauft wurden.

Frau Scharf von der Buchhandlung Supp, sonst einmal pro Woche als ehrenamtliche Vorleserin hier bei uns im Kurstift, hatte wieder ein wunderbares Sortiment an Büchern, Kalendern und anderen Kleinigkeiten zusammengestellt, so dass jeder auch ausgiebig schmökern konnte. Ein Imker aus dem Harz bot ein breites Angebot an verschiedenen Honigsorten und anderen schönen Dingen rund um die Bienen an. Das Team um Maria Poarch nahm zum ersten Mal an unserem Adventsbasar teil und hatte die verschiedensten Düfte und das dazu gehörende Zubehör im Angebot. Auch hier ließen sich viele interessierte Kunden beraten und hatten danach ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk gefunden. Und natürlich hatte der Stand mit Handarbeiten von unserer Bewohnerin Frau Feißmuth und deren Mitstreiterinnen wieder Besuch von vielen Stammkundinnen, die schon darauf warteten, wieder neue selbstgestrickte Socken, Mützen, Decken oder Ähnliches zu erwerben.

Manch ein Gast nutzte aber auch dieses besondere weihnachtliche Flair, um einfach nur bei einer frisch gebackenen Waffel und einer Tasse Kaffee die erste aufkommende Weihnachtsstimmung zu genießen.

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Teil 11: Leben mit Demenz

Im heutigen Beitrag unserer Serien Leben mit Demenz stellen wir die Frage: "Häusliche oder stationäre Betreuung und Pflege?" Mit dem Pflegestärkungsgesetz hat die Bundesregierung die häusliche Pflege in Deutschland seit 2015 Schritt für Schritt gestärkt. Mal wird mehr, mal weniger über das Pflegestärkungsgesetz gesprochen und geschrieben.

Das Ziel der neuen Gesetzgebungen, die in drei Phasen realisiert wurden, ist und war es, die Leistungen der Pflegeversicherungen für häusliche Pflege (bspw. Pflegegeld, Pflegesachleistung und Geld für Pflegehilfsmittel) zu erhöhen, um für Seniorinnen und Senioren die Unterstützung und Pflege in den eigenen vier Wänden, für so lange wie möglich, sicherzustellen.

Doch welche ist die beste Wahl für Sie oder Ihren Angehörigen? Weiterführende Informationen erhalten Sie hier.

Darüber hinaus beraten wir Sie auch gerne im persönlichen Gespräch

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BlickPUNKT, Winter 2019/2020

Liebe Leserinnen und Leser,

ab heute ist die neue BlickPUNKT-Kurstift für Sie online verfügbar. Der goldene Herbst war in diesem Jahr ein ganz Besonderer für uns, denn am 1. Oktober 2019 blickten wir gemeinsam mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, begleitet von ganz besonderen Gästen, auf 35 Jahre Kurstift zurück. In dieser Ausgabe geben wir Tipps für die Wintermonate, haben das Thema „Yoga im Alter“ etwas genauer beleuchtet und die Höhepunkte unseres Veranstaltungskalenders dürfen selbstverständlich auch nicht fehlen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen,

Ihr Kurstift-Team.

BlickPUNKT, Winter 2019/2020

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Romantische Klänge im Kurstift!

Kaum war das Klavierkonzert von Herrn Kohlrausch angekündigt, schon füllten sich die Bewohneranmeldelisten. Darüber hinaus durften wir zahlreiche Gäste und Interessenten unseres Hauses begrüßen.

Das jährliche Klavierkonzert Kohlrauschs gehört sicher zu den Veranstaltungshöhepunkten im Kurstift. Auch am 20. November begeisterte er mit einem für diese Jahreszeit eigens zusammengestellten Programm.

Ausgewählte Werke von Chopin, Mendelsohn und Brahms unterstrichen den romantischen Charakter dieses Konzertabends.

Die Begeisterung der Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste war groß und Herr Kohlrausch wurde selbstverständlich nicht ohne eine Zugabe entlassen. Viele Zuhörer waren so begeistert, dass sie sich selbst, oder auch Freunden, mit dem Kauf einer von Herrn Kohlrausch selbst eingespielten, CD, ein erstes Weihnachtsgeschenk bereiteten.

Wir danken Herrn Kohlrausch ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und freuen uns nun auf die vielen, bereits mit ihm geplanten musikalischen Highlights im Jahr 2020.

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Nachtwache im Kurstift

Am 4. Oktober jährte sich der 350. Todestag Rembrandts. Die Kunsthistorikerin Carola Peter nahm dies zum Anlass gemeinsam mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eines seiner wohl bekanntesten Werke genauer zu betrachten, die „Nachtwache“.

Rembrandt malte dieses Werk im Auftrag der Amsterdamer Büchsenschützengilde, die sich so verewigen ließ. Momentan wird dieses Meisterwerk live vor den Augen der Besucher im Amsterdamer Rijsmuseum restauriert und auch bei den Zuhörern gab es den einen oder anderen, der dieses Bild bereits live bewundert hat.

Alle anderen waren von der Größe und Lebendigkeit des Werkes (363x437 cm) beeindruckt.

Frau Peter wies uns auf viele Details hin, die auf den ersten Blick leicht unentdeckt bleiben. Kaum vorstellbar, dass dieses Werk bereits im Jahre 1642 fertiggestellt wurde und wie oft es, trotz der enormen Größe, seinen Standort wechseln musste. Es gelang Frau Peters an diesem Abend nicht nur uns über ein Kunstwerk zu informieren, vielmehr unterhielt sie uns mit wundervollen Geschichten und interessanten Hintergründen rund um die „Nachtwache“. Wir danken Frau Peter sehr für diesen informativen und lebendigen Vortrag

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