Archiv – Neues aus dem Kurstift

Hier haben wir für Sie die älteren Berichte über ausgewählte Veranstaltungen und Neuigkeiten aus dem Kurstift archiviert. Viel Spaß beim Stöbern.

Das 2. Freiluftkonzert der besonderen Art!

Auch in dieser Woche hatte der Wettergott ein Einsehen und verwandelte mit Sonne und beinahe schon sommerlichen Temperaturen unseren Innenhof und später auch die hintere Terrasse in eine wunderbare Freiluftbühne. Dieses Mal hatte Georgi Mundrov seinen Kollegen Roman Kuperschmidt dabei. Abwechselnd begleitete dieser das Klavierspiel von Georgi Mundrov mit Klarinette und Saxophon.

Die Schlager der 30er Jahre waren fast allen Bewohnern bekannt und sorgten sofort für fröhliche Gesichter. Tango- und Polkamelodien ließen gar den einen oder anderen Bewohner im Sitzen mittanzen. Es war die perfekte Musik, um aus einem weiteren Corona Tag mit all seinen Einschränkungen einen Tag voller Lebensfreude und Zuversicht zu machen. Und nicht nur unsere Bewohner empfanden das so. Auch die Besucher des an unser Grundstück grenzenden Supermarktes blieben stehen und ließen sich für einen Moment von dieser tollen Stimmung verzaubern.

Wir bedanken uns für dieses schöne Konzert und freuen uns bereits auf das nächste Konzerterlebnis auf unserer Freiluftbühne.

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Freiluft Serenadenkonzet mit Georgi Mundrov

Der Wettergott war auf unserer Seite: blauer Himmel, Windstille, Sonnenschein, so hatten wir uns diesen Nachmittag für die Künstler und unsere Bewohner gewünscht. Gemeinsam mit der jungen Musikerin Laura Ochmann spielte Georgi Mundrov für uns im Innenhof ein wunderbares Serenadenkonzert und wiederholte das gleiche dann nochmals auf der hinteren Terrasse, um möglichst vielen Bewohnern das Zuhören mit gebührendem Abstand und vom Balkon aus zu ermöglichen.

Alle Musikstücke waren fröhlich, alle in Dur gehalten, so dass wir gemeinsam für eine Moment vergessen konnten, in welch angespannten Zeiten wir gerade leben und welchen Einschränkungen wir uns aktuell unterwerfen müssen. Zu Beginn von Georgi Mundrov liebevoll als Anti-Corona-Konzert bezeichnet, verfehlte es so auch nicht seine Wirkung und zauberte ein Lächeln auf die Gesichter aller Zuhörer und brachte auch wieder Zuversicht im Glauben daran, dass wir auch diese schwierigen Zeiten gemeinsam meistern werden.

Yvonne Haschke, Geschäftsführerin des Hauses, genoss ebenfalls diesen besonderen Moment im Kreise von Bewohnerinne, Bewohnern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Kurzzeitig konnte auch sie die große Verantwortung vergessen, die sie gerade jetzt für das Kurstift, die Bewohner und Mitarbeiter trägt.

Wir danken Georgi Mundrov und Laura Ochmann für diese kostbaren, musikalischen und sicher unvergesslichen Momente.

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Kammerkonzert mit 3 jungen Künstlern im Kurstift!

Kurz vor Ostern möchten wir noch über einen ganz besonderen Besuch im Kurstift Anfang März berichten: Yona Sophia Jutzi ist in unserem Haus keine Unbekannte mehr. Mit ihren 25 Jahren und ihrer sympathischen Art spielte Sie sich an diesem Abend schnell in die Herzen der Zuhörer. Gemeinsam mit Serie Ahn, einer 25 jährigen Südkoreanerin am Violincello, brachte Sie uns 7 Variationen, komponiert von Ludwig van Beethoven, über das Duett „Bei Männern welche Liebe fühlen“ aus der Oper „Die Zauberflöte“ von W.A. Mozart dar und begeisterte damit die Bewohner.

Im 2. Teil dieses Kammermusik Abends wurde durch Myeonghan Lee und seiner Violine aus dem Duo ein Trio und mit Anton Dvoraks Trio e-Moll erlebten die Bewohner erneut ein musikalisches Highlight.

Zu verdanken hatten wir diesen wunderbaren Auftritt der jungen Musiker Herrn Kohlrausch, der stets bemüht ist junge und doch bereits namhafte Künstler auf die Bühne des Kurstifts zu bringen.

Wir danken den Künstlern und ebenso Herrn Kohlrausch für diesen wunderbaren musikalischen Abend und wünschen Ihnen allen ein schönes und vor allem gesundes Osterfest.

Ihr Kurstift-Team

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Neues von unserer Audrey

Heute möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass es zwischenzeitlich schon wieder einige neue Einträge in Audrey‘ Tagebuch gibt. Freuen Sie sich über neue Geschichten, Bilder und Videos. Unsere künftige Therapeutin auf vier Pfoten würde sich freuen, wenn Sie sie auf ihrem Weg ins Erwachsenwerden begleiten.

Glücklicherweise haben wir diese Rückblicke noch verfügbar, mit denen wir Ihnen in dieser besonderen Zeit ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern möchten, denn aktuell finden auch im Kurstift keine Veranstaltungen statt und auch externe Besucher sind nicht erlaubt.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun ihr Bestes die Gesundheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu schützen und ihr Leben, trotz der aktuellen Einschränkungen, so aktiv und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute und bitte bleiben Sie gesund!

Ihr Kurstift-Team.

Audrey's Online-Tagebuch

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Alles Theater“ im Kurstift

Anfang März begrüßten wir erneut das Ensemble „Alles Theater“ aus Wiesbaden bei uns im Haus. Die Künstler sind keine Unbekannten im Kurstift, begleiteten Sie doch die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Hauses vor 2 Jahren an Silvester in das neue Jahr. Damals stand „Dinner for One“ auf dem Programm.
Im März war das Thema ein Ernstes. Christine Neumann las und spielte gleichzeitig „Hannelore Kohl – Die Dunkelheit, die mich umgibt“.

Großartig wie Sie sich in die Rolle der Frau von Helmut Kohl versetzte und in der Ich-Form aus deren Leben erzählte. Gesten, Mimik, alles spiegelte den jeweiligen Gemütszustand der Frau wider, die stets hinter ihrem Mann in der 2. Reihe stand und sich doch so viel mehr vom Leben gewünscht hätte. Es war kein Klagelied über die schwere Krankheit, die sie letztlich in den Suizid trieb, sondern ein Rückblick vom Beginn der Liebe zu ihrem Mann bis zu ihrer Erkenntnis, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse immer nur untergeordnet hatte.

Eine bewegende Lebensgeschichte in die wir gemeinsam eintauchten und entsprechend still war es nach dem Schlusssatz, bis großer Applaus für Frau Neumann als Darstellerin der Hannelore Kohl diese Ergriffenheit etwas auflöste.

Wir danken Frau Neumann sehr für diese wirklich sehr berührende und nachdenklich stimmende Lesung.

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Flötentöne im Kurstift

Im Februar traf sich das Flötenensemble der evangelischen Kirche Seulberg unter Leitung von Frau Nadler zu einem abendlichen Konzert in unserem Haus. Neben wunderbaren klassischen Werken für Flöten unterhielten uns die Mitglieder der Flötengruppe auch noch mit jahreszeitlichen Gedichten und Geschichten.

Keiner der Bewohnerinnen, Bewohner oder Gäste hätte gedacht, dass wir als Zuhörer an diesem Abend auch noch selbst aktiv werden und passend zu einer der vorgetragenen Geschichten gemeinsam den Kanon „Froh zu sein bedarf es wenig...“ singen würden.

Wir danken ganz besonders Frau Nadler, die dieses schöne Konzert organisiert und möglich gemacht hat.

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Teil 12: Leben mit Demenz

In zwölften und zunächst letzten Teil unserer Serie „Leben mit Demenz“ schildern wir den Tagesablauf einer Pflegekraft im Demenzbereich.

Die Betreuung und Pflege in einer Senioreneinrichtung bedarf der vorausschauenden Planung durch die Pflegedienstleitungen, so dass die individuelle und bedarfsorientierte Betreuung aller Bewohner sichergestellt werden kann. Mit einem Klick gelangen Sie zu dem letzten Artikel. Wir hoffen wir konnten und können Sie mit unserer Serie ein wenig unterstützen. Für individuelle Gespräche stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

Ihr Kurstift-Team

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BlickPUNKT, Frühjahr 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

die aktuelle BlickPUNKT-Kurstift ist jetzt für Sie online verfügbar. Seit einigen Wochen schreiben wir das Jahr 2020. Gemeinsam haben wir ein neues Jahrzehnt eingeläutet und freuen uns darauf Bewährtes fortzuführen und weiterzuentwickeln sowie Neues in unser Leben zu integrieren. Auch in dieser Ausgabe warten wieder viele interessante Themen auf Sie und natürlich dürfen auch die Höhepunkte unseres Veranstaltungskalenders nicht fehlen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen,

Ihr Kurstift-Team

BlickPUNKT, Frühjahr 2020

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Närrisch weiter mit Herz und Liebe

Am Samstag, den 8.2.2020 ging es im Kurstift „Närrisch weiter mit Herz und Liebe“, gemäß der diesjährigen Kampagne des HCV. Und närrisch ging es zu an diesem Nachmittag. Sitzungspräsident Wolfgang Rothe führte gewohnt locker durch ein bunt gemischtes Programm. Getreu dem Motto, ließ dann auch gleich zu Beginn das Männerballett die Herzen von Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen höherschlagen. Nicht minder groß war die Begeisterung, als der Narrhallamarsch erklang und Ihre Tollität Jil I. samt Gefolge unter dem Beifall des Publikums einzog und Ihre Rede an das närrische Volk hielt.

Ob Piccologarde oder die Schautanzgruppe des HCV, um diese hier stellvertretend für ein rundum närrisches Programm zu nennen, brachten gute Stimmung in den Saal und das Publikum bedankte sich mit viel Beifall und zahlreichen Helau-Rufen.

Gemeinsam genossen Bewohnerinnen, Bewohner und alle anwesenden Mitarbeiter die Faschingsstimmung und sahen an diesem Tag die Arbeit auch ganz unter dem Motto des HCV „Närrisch weiter mit Herz und Liebe“.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sitzungspräsident Wolfgang Rothe, dem Elferrat, Ihrer Tollität Jil I. und allen Aktiven des HCV für diese wunderbare Faschingssitzung.

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Vortrag zur Immobilie im Alter

"Immobilie im Alter: Verkaufen oder behalten?“ war der Titel des gestrigen Vortrags. Frau Silke Asendorf, Immobilienmaklerin bei der der Firma „von Poll Immobilien“ und Dr. Steffen Hutzel als Rechtsanwalt und Notar erklärten den interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern, was es zu beachten gilt, wenn Eigentum vererbt, veräußert oder vermietet werden will.

Viele Fragen konnten an diesem Abend von den beiden Fachleuten beantwortet werden. Schön, dass es nicht nur ein fachlicher Vortrag blieb, sondern dieser auch durch Geschichten aus dem wahren Leben des Immobiliengeschäftes aufgelockert wurde. Im Anschluss an die Veranstaltung standen Frau Asendorf und Herr Dr. Hutzel einzelnen Bewohnern auch noch für private Fragen zu diesem Thema zur Verfügung.

Wir danken Frau Asendorf und Herr Dr. Hutzel für diesen kurzweiligen Vortrag.

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