Neues aus dem Kurstift

Hier finden Sie Berichte über ausgewählte Veranstaltungen sowie Neuigkeiten aus dem Kurstift. Besuchen Sie uns gerne regelmäßig, um immer auf dem Laufenden zu bleiben. Kunst- und Kultur, Spiel und Spaß - das Kurstift bietet Abwechslung und steht für Lebensqualität im Alter!

Glashafenklänge im Kurstift

Am Mittwochabend kamen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste des Kurstifts in den Genuss eines ganz besonderen Konzerts. Susanne Würmell, eine der wenigen Glasharfenistinnen Deutschlands, spielte voller Anmut auf den 43 Gläsern ihrer Glasharfe ein Konzert mit bekannten klassischen Werken von u.a. Mozart und Bach, aber auch argentinische Tangos und einige unvergessene Evergreens. 

Bei jedem Stück spürte man ihre eigene Verbundenheit zu diesem wunderbaren Instrument und wer in den ersten Reihen saß konnte den faszinierenden Tanz ihrer Finger über die Gläser genau beobachten.

Für die Zuschauer unglaublich, welch Tonvielfalt dieses gekonnte Spiel auf der Glasharfe hervorbrachte und wie Susanne Würmell damit die Zuschauer berührte. Zusätzlich ließ ihre sehr persönliche Moderation uns noch viel Wissenswertes über die Geschichte der Glasharfe erfahren.

Der lang anhaltende Applaus am Ende des Konzertes sowie die begeisterten Gesichter der Besucher bestätigen uns darin, dass dies nicht der letzte Auftritt von Frau Würmell in unserem Haus sein sollte. Wir danken Frau Würmell und auch ihrer Assistentin Frau Bach für diesen ganz besonderen Konzertabend.

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Natalie Avella-Ramirez im Kurstift

An einem Mittwochabend im Mai stand das Kurstift mal wieder ganz im Zeichen des Klaviers. Herr Kohlrausch, der selbst auch schon oft als Konzertpianist an unserem Flügel saß, konnte die junge Künstlerin Natalie Avella-Ramirez für ein Klavierkonzert in unserem Haus gewinnen. Das solistische Aufbaustudium schloss Frau Avella-Ramirez in der Klavierklasse von Herrn Kohlrausch an der Universität Augsburg mit ausgezeichnetem Magisterabschluss ab.

Gewohnt eloquent und lebendig moderierte Herr Kohlrausch diesen anspruchsvollen Musikabend mit Werken von Johann Sebastian Bach bis Beethoven. Aber auch die begleitenden, farbenfrohen Einblicke von Frau Avella-Ramirez selbst brachten uns ihre landestypischen Musikstücke näher. Von den Einflüssen des Tangos und Bambuco zweier sehr bekannter südamerikanischer Tänze geprägt, verzauberte sie uns mit ihrer Klaviermusik.

Den Abschluss des Abends bildete die letzte, von Beethoven kurz vor seinem Tod geschriebene Sonate - beeindruckend gefühlvoll vorgetragen von Natalie Avella-Ramirez. Dieses musikalische Werk ließ die Zuschauer für einen Moment in Stille verharren, bevor der Schlussapplaus das Restaurant in einen großen Konzertsaal verwandelte. Die Begeisterung der Zuhörer fand kein Ende und so sind wir glücklich, dass auch die Konzertreise 2020 wieder in Bad Homburg, im Kurstift Station machen wird. U

nser herzlicher Dank gilt Herrn Kohlrausch und Frau Avella-Ramirez, die diesen großartigen musikalischen Abend möglich gemacht haben.

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BlickPUNKT-Kurstift, Sommer 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

die zweite Ausgabe 2019 unserer Hauszeitung BlickPUNKT-Kurstift ist jetzt für Sie online verfügbar.  Die Osterfeiertage liegen hinter uns, Pfingsten steht vor der Tür und der Sommer verwöhnt uns seit einigen Wochen mit längeren Tagen und warmen Sonnenstrahlen, die zum Verweilen im Freien einladen. In unserer aktuellen Ausgabe halten wir wieder viele interessante Themen für Sie bereit. Klicken Sie einfach auf den nachfolgenden Link und der Lesespaß kann beginnen.

Wir wünschen Ihnen einen wundervollen Sommer,

Ihr Kurstift-Team.

BlickPUNKT Sommer 2019

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Teil 8: Leben mit Demenz

In unserem heutigen Beitrag möchten wir Ihnen das Betreuungs- und Versorgungskonzept des Kurstift Bad Homburg für Menschen mit Demenz und kognitiven Veränderungen näherbringen. Unser Betreuungskonzept basiert auf dem Versprechen, dass die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche unserer Bewohnerinnen und Bewohner immer im Mittelpunkt all unseres Handelns stehen. Um die uns anvertrauten Menschen ganz individuell zu betreuen, nehmen wir uns Zeit. Wir möchten den Menschen verstehen, seine Gewohnheiten und seine Biographie kennenlernen.

Für die Betroffenen selbst ist es wichtig, sich so früh wie möglich eine genaue ärztliche Diagnose einzuholen, denn dies ermöglicht den optimalen Einsatz der vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten und Therapien. Auch können dadurch sogar einige Formen der Demenz geheilt werden, wie bspw. Demenzen, die durch Depression, Medikamente, Schilddrüsenerkrankungen oder Vitamin-Unterversorgung bedingt sind. Ergänzend wird durch eine frühe Diagnose die Unsicherheit genommen und so ggf. die Lebensqualität verbessert

Erfahren Sie mehr über unsere Form der Betreuung, die auf Biographie-Arbeit basiert und u.a. situative Kommunikation, multisensorische Stimulation, soziale Betreuung, Kontakt zu Tieren, Bewegungsförderung/Bewegung in der Natur, Musiktherapie, kulinarisches Wohlbefinden, Aromapflege, Biophotonen-/Fototherapie u.v.m. umfasst.

Ausführliche Informationen erhalten Sie hier.

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Oboen Konzert im Kurstift

Georgi Mundrov, der Künstlerische Leiter des Musikfestivals „Dreieicher Musiktage im Mai“ hat es für das Kurstift Bad Homburg möglich gemacht: Der erst 13 Jahre alte Carlo Cesaraccio verzauberte im April auf seiner Oboe Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste des Hauses mit Teilen seines ersten, auf internationaler Ebene vorgetragenen, Konzerts. Begleitet wurde Carlo Cesaraccio am Flügel von Georgi Mundrov. Darüber hinaus spielte er auch im Duett mit seinem Papa Alberto Cesaraccio, ebenfalls auf der Oboe.

An dieser Stelle möchten wir nicht unerwähnt lassen, dass Alberto Cesaraccio als Musikprofessor an einer Universität auf Sardinien arbeitet, was möglicherweise die großartige musikalische Leistung des jungen Mannes erklärt.

Ausgewählt hatten sie Barockmusik von Scarletti, Telemann, Vivaldi u.a. Georgi Mundrov moderierte den Abend und kam selbst immer wieder ins Schwärmen über das großartige Talent dieses jungen Mannes. Die Zuhörer waren ebenfalls mehr als begeistert und dankten es den Musikern mit großem Beifall.

Wir sind uns sicher, dass man sich den Namen Carlo Cesaraccio für die Zukunft merken sollte. Ein ganz herzliches Dankeschön an Georgi Mundrov als Organisator und Pianist, so wie an Vater und Sohn Cesaraccio, die mit ihrem Spiel auf der Oboe unser Restaurant für eine Stunde in einen internationalen Konzertsaal verwandelten.

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Stimmgewalt im Kurstift

Nach Ostern war es wieder einmal so weit, die Stimmen des Rostov Kosaken Chors füllten erneut die Räume des Kurstifts. Wie bereits in den vergangenen Jahren, hatte schon allein die Ankündigung dieses Chores schnell für gefüllte Anmeldelisten gesorgt und so war das Restaurant des Kurstifts bis auf den letzten Platz besetzt.

Frau Agadjanowa führte gekonnt durch das Programm. Dieses beinhaltete sowohl sakrale Liturgien, wie z.B. „Vater unser“, als auch weltliche Teile, wie z.B. „Abendglocken“ oder das wohl bekannteste Stück „Kalinka“. Die Stimmgewalt der Männer, der Wechsel zwischen Chor- und Einzelgesang sowie die unvergleichbar dunklen Bässe und die klaren Tenöre, berührte die Zuhörer zutiefst. Bei manch einem Stück wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Gästen des Hauses rhythmisch mitgeklatscht. Manch einer summte sogar die zum Teil bekannten Melodien mit. Jedes Lied wurde mit großem Applaus bedacht und am Ende wollten die Bravo-Rufe gar nicht aufhören, so dass die Kosaken erst nach zwei Zugaben zur Weiterfahrt zur nächsten Station ihrer Tournee entlassen wurden. Selbstverständlich wird das Kurstift auch im nächsten Jahr wieder eine Station des Rostov Kosaken Chores sein.

Wir danken dem Rostov Kosaken Chor für erneut unvergessliche Stunden und freue uns schon auf den nächsten Besuch.

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„Ich bin die fesche Lola“ im Kurstift

Das Motto des Konzertabends „Ich bin die fesche Lola“ zog nicht nur die Aufmerksamkeit vieler Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch die zahlreicher Gäste von außerhalb an, so dass die Konzertbestuhlung im Restaurant des Kurstifts voll besetzt war. Das Ehepaar Theimann ist beim uns im Haus nicht unbekannt, ganz im Gegenteil. Bereits im letzten Jahr begeisterten sie ihr Publikum im Kurstift mit einem musikalischen Abend.

Und auch dieses Mal traf Doris Theimann mit ihrer Hommage an den in aller Welt bekannten Musikstar Marlene Dietrich genau den Geschmack des Publikums. Neben den bekannten Chansons erfuhren wir auch noch kleine und für viele Besucher noch unbekannte Geschichten aus dem Leben der 1992, mit 91 Jahren in Einsamkeit, verstorbenen Sängerin. Doris Theimann ließ auf ihre ganz eigene Art aber mit ähnlich rauchiger, gefühlvoller Stimme die Chansons der Dietrich lebendig werden. Unterstützt wurde sie dabei von ihrem Ehemann Bernd Theimann, der seine Ehefrau nicht minder einfühlsam am Flügel begleitete. Und natürlich ließ das Publikum die beiden nach diesem wunderbaren Konzertabend nicht ohne eine Zugabe gehen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Künstlern und freuen uns bereits jetzt auf ein Wiedersehen im Jahr 2020.

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Osterbazar im Kurstift

Mitte April standen die Türen des Kurstifts offen für die zahlreichen Besucher des diesjährigen Osterbasars. Von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr konnte man im Foyer des Hauses zahlreiche Stände und deren Osterüberraschungen bewundern. Ob auf der Suche nach kleinen Ostergeschenken oder neuen Ideen für die Osterdeko zuhause, hier war für Jedermann etwas dabei. Selbstgestricktes, Selbstgehäkeltes, Selbstgesticktes und Selbstgebasteltes konnte man erwerben. Oder doch lieber ein gutes Buch für die Osterfeiertage?

Fleißige Hände hatten für diesen Tag viel vorbereitet und obwohl die Temperaturen in den nächsten Tagen wohl eher steigen werden, waren die Wollsocken in großen Größen bereits um 12 Uhr ausverkauft. Nach dem Bummel durch den Osterbasar stärkten sich die Besucher mit leckeren, frisch gebackenen Waffel und der eine oder andere überlegte, ob das gestickte österliche Lesezeichen nicht vielleicht doch noch ein schönes Mitbringsel wäre?

Am Ende eines abwechslungsreichen und belebten Tages waren alle Aussteller mit dem Erlös des Basars sehr zufrieden und freuen sich bereits heute auf den traditionellen Weihnachtsbasar im Kurstift Bad Homburg.

Wir danken allen Ausstellern und Unterstützern und freuen uns schon auf das Wiedersehen im November.

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Besuch der Konfirmanden der Erlöserkirche

Wir freuen uns, dass es eine Tradition zu werden scheint, dieses Treffen zwischen Konfirmanden und Senioren. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Pfarrerin Bender, die trotz übervollem Terminkalender und Stellenkürzungen in der Gemeinde kurzfristig einen Besuch bei uns im Kurstift möglich machte.

Um 16:00 Uhr trafen die jungen Leute ein und verteilten sich zu den Senioren an die Tische. Auch Pfarrerin Bender war überrascht wie wenig Berührungsängste die Konfirmanden hatten und direkt ein Gespräch zwischen den Generationen entstand. Auch die vorbereiteten Fragen der Konfirmandengruppe wurden ehrlich von den Bewohnern beantwortet. Und als Herr Dwuzet, ein langjähriger Bewohner des Hauses und selbst einmal Konfirmand der Erlöserkirche, von seiner Konfirmation und seiner Zeit als Jugendlicher erzählte, hörten die jungen Menschen gebannt zu. Nach einer Stunde regen Austauschs beendeten wir gemeinsam diesen Nachmittag mit 2 gemeinsam gesungenen Liedern, begleitet von einer Konfirmandin am Klavier, und einem klassischen Musikstück gespielt von einer Konfirmandin auf der Klarinette.

Wir sind dankbar für dieses Engagement der Erlöserkirchengemeinde, die uns nicht nur solche wertvollen Momente erleben lässt, sondern auch regelmäßig im Wechsel mit der katholischen Kirche, eine Andacht in unserem Haus hält

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Eine Reise nach Mauritius

Im März 2019 war das Ehepaar Mathes-Graubert zum 3. Mal zu Gast in unserem Haus. Bei diesem Besuch entführten Sie Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste des Hauses mit ihrer Multivisionsschau auf der Großbildleinwand nach Mauritius. Auch ohne den 12-stündigen Flug in Kauf nehmen zu müssen, hatte man das Gefühl direkt inmitten dieser wunderbaren Insel angekommen zu sein. 

Die Farben der Bilder, die Tonaufnahmen ortsansässiger Musiker oder auch Originalstimmen, eingefangen auf einem Obst- und Gemüsemarkt, dies alles hinterließ den Eindruck inmitten dieses wundervollen, paradiesischen Urlaubslandes zu sein. Am beeindruckendsten aber waren, neben den traumhaften Stränden und dem kristallklaren Meer, die lebensfrohen Menschen, die mit Ihrem fröhlichen Lächeln jeden Gast zu weiteren Besuchen einladen. So ist es nicht verwunderlich, dass das Ehepaar Mathes-Graubert seit vielen Jahren immer wieder dieses Paradies bereist. Und auch unsere Bewohner wollten mehr dieser wunderbaren Eindrücke und haben sich für den nächsten Multivisionsabend den 2. Teil des Reiseberichtes über Mauritius gewünscht.

Wir danken dem Ehepaar Mathes-Graubert sehr und freuen uns bereits jetzt auf die Fortsetzung dieses Reiseberichtes.

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