Neues aus dem Kurstift

Hier finden Sie Berichte über ausgewählte Veranstaltungen sowie Neuigkeiten aus dem Kurstift. Besuchen Sie uns gerne regelmäßig, um immer auf dem Laufenden zu bleiben. Kunst- und Kultur, Spiel und Spaß - das Kurstift bietet Abwechslung und steht für Lebensqualität im Alter!

Virtueller Spaziergang

Ende Februar konnten sich Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste des Hauses zu einem virtuellen Spaziergang durch die „Neue Frankfurter Altstadt“ aufmachen. Sabine Mannel von der Kulturothek Frankfurt war zu uns ins Kurstift Bad Homburg gekommen, um unsere Bewohnerinnen und Bewohnern durch die neue Altstadt Frankfurts zu führen. Sie ermöglichte uns einen lebendigen Einblick in all das, von dem nicht nur Frankfurter Bürger, sondern auch Touristen aus aller Welt begeistert sind. 

Mit Hilfe ihrer Diashow nahm Frau Mannel uns mit in die Vergangenheit der Frankfurter Altstadt, um uns im nächsten Bild vergleichend aufzuzeigen, welches Altstadtbild die verschiedenen Architekten aus der alten Vorlage im Hier und Heute entstehen ließen. Frau Mannel begeisterte mit ihrem Bildvortrag Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste gleichermaßen, sodass nun feststeht: einer der nächsten Ausflüge wird wohl eine reale Führung mit Frau Mannel durch die „Neue Frankfurter Altstadt“ sein.

Wir danken Sabine Mannel für diese entspannte und gleichzeitig anregende Reise und freue uns schon heute auf das persönliche Wiedersehen.

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Leben mit Demenz - Teil 7a

Ergänzend zu unserem letzten Artikel „Wie kann das Leben nach der Diagnose gestaltet werden?“ möchten wir Ihnen heute allgemeine Alltagshilfen und Tipps an die Hand geben, die das Leben für die Betroffenen und Angehörigen etwas erleichtern. Wie können Sie sich Gedächtnisstützen zu Nutze machen, auch ohne Auto mobil bleiben oder Ihren Alltag strukturieren? Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft bietet hierzu auch Vorlagen und Checklisten an, die Sie dabei unterstützen Ihren Alltag zu vereinfachen.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung oder Sie melden sich zu unserem Kamingespräch am 21.3.2019 um 18:30 Uhr an, denn hier gibt Daniela Nels, 1. Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Wiesbaden e.V., Angehörigen praktische Alltagstipps.

Hier kommen Sie direkt zu den Alltags-Tipps

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Kamingespräch: Daniela Nels

Am Donnerstag, den 21. März 2019 gibt Daniela Nels, 1. Vorsitzende der Alzheimergesellschaft Wiesbaden, im Kurstift Bad Homburg praktische Alltagstipps für Interessenten, Familien, Freunde und Angehörige von Menschen mit kognitiven Einschränkungen und demenziellen Veränderungen. Daniela Nels steht Betroffenen wie Angehörigen für den persönlichen Austausch zur Verfügung.

Das Kamingespräch mit Daniela Nels ist das zweite einer Gesprächsreihe der Initiative „Leben mit Demenz“, mit der das Kurstift zur Aufklärung und zur Unterstützung von Betroffenen und Angehörige beitragen möchte.

Geplant sind zurzeit drei weitere Kamingespräche mit unterschiedlichen Fachexperten in 2019. Ergänzend werden regelmäßig Berichte und Artikel zum Thema kognitive Einschränkungen und demenziellen Veränderungen auf der Webseite des Kurstifts (https://www.kurstifte.de/bad-homburg/pflege-betreuung/leben-mit-demenz/) veröffentlicht, die frei zugänglich sind.

Veranstaltungsinformation:

Datum: Donnerstag, den 21. März 2019
Uhrzeit: 18:30 bis 20:00 Uhr
Ort: Kurstift Bad Homburg Kaiser-Friedrich-Promenade 57a 61348 Bad Homburg
Anmeldung: Sabine Richter-Hänel, Mail: s.richter-haenel(at)kurstifte.de, Tel: +49 6172 409732
Teilnahme: kostenfrei, mit vorheriger Anmeldung

Über Ihre Anmeldung zu unserem 2. Kamingespräch „Leben mit Demenz“ freuen wir uns. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Herzlich willkommen sind Betroffene und Angehörige.

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Faschingssitzung im Kurstift

„HCV Hellau, Kurstift Hellau, Bad Homburg Hellau“, so hörte man es am 16. Februar ab 15:11 Uhr mehrfach aus dem Restaurant des Kurstifts schallen. Grund war die Fremdensitzung mit dem Homburger Carneval-Verein 1902 e.V. Mit 56 Teilnehmern bereitete der HCV unter dem Motto „Manege frei!“ unseren Bewohnerinnen und Bewohnern einen närrischen und sehr unterhaltsamen Nachmittag.

Sitzungspräsident Wolfgang R. Rothe, der mit seinem Elferrat zu Beginn der Sitzung einmarschierte, moderierte durch das bunte Programm. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Begeistern konnten die Minis mit ihrem Gardetanz und die große Garde mit einer ausgefallenen Choreografie. Das beliebte Männerballett wurde auf Grund seiner extravaganten Kostüme und seiner ausgewählten Musikstücke besonders von den Mitarbeitern aber auch von den älteren Damen mit viel Beifall bedacht.Die Schunkelrunde half, die bis dahin verzehrten Kreppel besser zu verdauen und bei der Büttenrede über den Krankenhausbesuch eines Eintracht Frankfurt Fans blieb kein Auge trocken. Als dann auch noch das Prinzenpaar mit Jasmin I. und Jan I. sowie seinem kompletten Hofstaat unter den Klängen des Narrhalla-Marsches einzog, war der närrische Nachmittag für alle Besucher perfekt.

Als kleines Dankeschön bekamen alle Teilnehmer des HCV den diesjährigen Faschingsorden des Kurstifts in Form eines Pins überreicht. Wir freuen uns bereits heute auf den 8. Februar 20120, wenn es wieder heißt „HCV Hellau, Kurstift Hellau, Bad Homburg Hellau“.

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BlickPunkte Frühjahr 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

die erste Ausgabe 2019 unserer Hauszeitung BlickPUNKT-Kurstift ist jetzt für Sie online verfügbar. Gerade kämpfen wir an manchen Orten noch mit den Überbleibseln des Winters, da erfreuen wir uns auch schon an den ersten wärmenden Sonnenstrahlen und genießen die wieder länger werdenden Tage. In unserer aktuellen Ausgabe halten wir wieder viele interessante Themen für Sie bereit. Klicken Sie einfach auf den Link und schon kann es los gehen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und wünschen Ihnen schöne Frühlingstage,

Ihr Kurstift-Team.

BlickPUNKT Frühjahr 2019

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Neujahrskonzert mit Georgi Mundrov

Bevor der erste Monat des Jahres 2019 zu Ende ging, erfreute der bulgarische Pianist Georgi Mundrov Bewohner und Gäste des Hauses mit einem, wie er zu Anfang des Abends betonte, fröhlichen Neujahrskonzert. Inhaltlich an die Tradition des Neujahrskonzertes der Wiener Philharmoniker angelehnt, spielte Georgi Mundrov mit seiner besonderen Gefühlstiefe Werke von Johann Strauß, Mozart, Brahms und Beethoven. 

Von Mundrov aufgefordert, bei einzelnen Stücken selber aktiv zu werden, begannen die Bewohnerinnen und Bewohner tatsächlich im Takt zu klatschen oder gar mitzusingen. Nur zu den Walzerklängen zu tanzen, das traute sich dann leider doch niemand.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Mundrov für diesen wunderbaren musikalischen Start in das Jahr 2019.

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200. Geburtstag von Theodor Fontane

Anlässlich des 200. Geburtstages von Theodor Fontane nahm Frau Dr. Kiesow unsere Bewohnerinnen und Bewohner mit auf eine Wanderung durch das Land Brandenburg. Zu Fontanes Zeiten war es noch die „Mark Brandenburg“, die dieser auch in seinem Buch „Wanderungen“ so liebevoll geschildert hat. 

Seit damals hat sich viel verändert, aber manches, das zeigt uns Frau Dr. Kiesow in ihrem Diavortrag sehr eindrucksvoll, ist auch gleichgeblieben, wurde erhalten oder wieder aufgebaut. Von der Stadt Brandenburg ausgehend, nahmen die Bilder alle Bewohnerinnen und Bewohner mit auf eine geschichtsträchtige Reise über die Priegnitz, Uckermark, Oderbruch, Spreewald bis in den Fläming. Viele der von Frau Dr. Kiesow selbst fotografierten Sehenswürdigkeiten und Landschaften riefen bei Bewohnern und Gästen Erinnerungen an eigene Reisen an dieses beeindruckende Fleckchen Erde hervor.

Wir danken Frau Dr. Kiesow für diesen schönen Abend und freuen uns schon auf einen weiteren spannenden Vortrag im Jahr 2020, wenn wir sie dann zum 13. Mal in unserem Haus als Referentin begrüßen dürfen.

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Musikalische Lesung "Zum neuen Jahr"

Am Mittwoch, den 9. Januar trafen sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner um 19:00 Uhr im Kaminzimmer. Zum Jahresbeginn stand eine Lesung mit Verena Blecher auf dem Programm. Sie wurde musikalisch von Wolfgang Mayer und seiner Gitarre begleitet.

Haben wir nicht alle immer wieder gute Vorsätze, Wünsche und Träume? Ganz besonders zu Beginn eines neuen Jahres? Und genau aus diesem Grund machte sich Vera Blecher auf die Suche nach Gedichten und Geschichten zu den Themen Jahresanfang, den Vorsätzen, die wir fassen, und unseren Wünschen und Träumen. Frau Blecher fand einige Dichter und Erzähler aus aller Welt, die Werke zu diesen Themen verfasst haben und bot diese dar. Da kamen Zwölfe mit der Post, vom Teilen war die Rede, aber auch Weisheit und List begegneten uns in diesen Texten. Manches ließ die Zuhörer schmunzeln, anderes stimmte die Bewohnerinnen und Bewohner eher nachdenklich. Schlussendlich waren sich alle einig: Das war ein gelungener Auftakt in das Veranstaltungsprogramm 2019.

Wir danken Vera Blecher und Wolfgang Mayer für die wundervolle Darbietung und freuen uns schon auf ihren nächsten Besuch im Kurstift.

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Sternsinger zu Besuch im Kurstift

Im Januar 2019 besuchten die Sternsinger der katholischen Gemeinde Bad Homburg die Bewohnerinnen und Bewohner im Kurstift. Singend zogen Sie, den goldenen Stern tragend, in das Kaminzimmer ein, wo sie herzlich begrüßt wurden. Der jüngste Sternsinger trug stolz die Spendenschatulle. Nachdem den Bewohnerinnen und Bewohner erklärt wurde, dass die diesjährige Spendensammlung für Kinder in Peru gedacht ist und dort besonders der Förderung behinderter Kinder dienen soll, gaben diese gerne großzügige Spenden in die Schatulle.

Und natürlich wurde dann das Haus mit dem Segen *20 C+M+B+19 versehen, dessen Bedeutung aus dem Lateinischen „Christus mansionem benedicat“ übersetzt heißt: „Christus segne dieses Haus“. Diese Inschrift soll den Segen Gottes auf das Haus und dessen Bewohner herabrufen und diese vor Unglück schützen.

Nachdem die Sternensinger auch die Bewohnerinnen und Bewohner im stationären Bereich des Kurstifts besucht hatten stärkte sich die Gruppe und deren Begleiter noch bei Getränken, Lebkuchen, Stollen und Obst, um dann zum nächsten Haus weiterzuziehen.

Wir bedanken uns herzlich bei der katholischen Gemeinde, die den Besuch der Sternsinger im Kurstift ermöglicht.

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Leben mit Demenz - Teil 7

In Teil 7 unserer Serie „Leben mit Demenz“ gehen wir darauf ein, wie das Leben nach der Diagnose gestaltet werden kann. Für die meisten Menschen mit Demenz und ihre Familien bedeutet die Diagnose Demenz zunächst einmal einen Schock. Denn damit ist klar, dass es sich nicht um eine heilbare Krankheit handelt, sondern dass sich der Zustand der Betroffenen eher noch verschlechtern wird.

 

Wir gehen auf die unterschiedlichen Lebensbereiche ein, denn es ist für alle Beteiligten hilfreich die Wünsche und Bedürfnisse der Betroffenen zu kennen. Einfache praktische Tipps für die Gestaltung des Alltags haben wir dann im nächsten Teil dieser Serie für Sie zusammengestellt.

Hier kommen Sie direkt zu dem Text.

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